An einem schönen Juniabend mit frühsommerlichen Temperaturen nahmen wir einmal mehr am 9- Meterturnier des TURA teil. Nachdem eine Teilnahme am Nachmittag noch auf der Kippe stand, bekamen wir kurzfristig doch noch die erforderlichen 5 Leute zusammen.
Bei fünf teilnehmenden Mannschaften schoss zunächst jeder gegen jeden, ehe es ins Halbfinale ging.
Die ersten beiden Spiele wurden gegen DJÜ und Magic Topspin gewonnen. In den nächsten beiden Partien spielten wir gegen TT- Treffnixen und Genswosenbolzer jeweils Unentschieden. Mit diesen Resultaten zogen wir als Gruppensieger ins Halbfinale ein.
Während der ca. 20 minütigen Pause bestritten wir zwei Freundschaftsspiele gegen ein paar Jungs aus Untermünkheim. Beide Spiele konnten wir gewinnen.
Im Halbfinale warteten erneut die TT- Treffnixen auf uns, welche diesmal aber besiegt werden konnten. Aus Zeitgründen musste ein Teammitglied danach abreisen. Allerdings hatten wir auf Grund des parallel stattfindenden B- Juniorenturniers eine große Auswahl an Schiedsrichtern und bekamen so einen Ersatz. Im Finale wartete DFÜ auf uns. Leider konnten wir den Sieg aus dem Gruppenspiel nicht wiederholen, sodass am Ende der 2. Platz raussprang. Mit dieser Platzierung können wir sehr zufrieden sein. Vor allem Torwart Seraphim Hentschel konnte einige Schüsse parieren.
Das Turnier wurde sehr kurzweilig gehalten und die Pausen waren meist nicht lange. Danke an den TURA für die super Organisation.
Im Anschluss lösten wir noch unseren gewonnenen Verzehrgutschein ein und schauten bei den letzten Spielen des B- Juniorenturniers zu.
Christian Jahnel
Für die SRG Schwäbisch Hall waren am Ball:
Seraphim Hentschel (Tor), Sabina Stoll, Heiko Leipersberger, Christian Jahnel, Manuel Schmauß (Spiele 1-5), Elias Knapp (Spiel 6).
Große Ehre für Friederike Straub (Spfr Bühlerzell): Sie leitete das WFV-Pokalfinale der Frauen am Pfingstmontag in Waiblingen-Hegnach. Als Assistentinnen waren Hannelore Pink (SRG Saulgau) und Johanna Granzow-Emden (SRG Stuttgart) im Einsatz. In einem interessanten Spiel standen sich die Gastgeberinnen vom Verbandsligisten SV Hegnach und die zwei Klassen höher spielenden Frauen vom FV Löchgau gegenüber. Vor etwa 500 Zuschauern siegte der SV Hegnach überraschend mit 4:0.
Erik Kronmüller steigt nach sieben Jahren aus
Kurz vor Ende der Spielzeit stehen die Saisonergebnisse der Schiedsrichter in Württemberg fest.
Die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Hall kann sich auch in diesem Jahr über einen Aufstieg freuen: Lars Krimmer (SV Gailenkirchen) gelang nach seinem letztjährigen Abstieg der Wiederaufstieg in die Landesliga. Sein Bruder Knut Krimmer (TSV Eutendorf) muss hingegen nach einem Jahr in der Landesliga – denkbar knapp – den Abstieg in die Bezirksliga hinnehmen. Für den weiteren Starter in der Bezirksliga-Beobachtung, Christian Jahnel (TSV Michelbach/Bilz), reichte es trotz einer guten Saisonleistung nicht zum Aufstieg.
Marco Zauner (Spfr. Bühlerzell) verpasste nach einer starken Oberliga-Saison knapp den Aufstieg in die Regionalliga. Friederike Straub (Spfr. Bühlerzell) behauptete sich mit einer guten Leistung im Coachingkader in der Landesliga. Nach sieben erfolgreichen Jahren scheidet Erik Kronmüller (TSV Hessental) zum Saisonende freiwillig aus der Verbandsliga aus. Erfolgreicher war vor ihm kein Schiedsrichter der Gruppe SchwäbischHall: So qualifizierte er sich 2012 für die Oberliga und die A-Junioren-Bundesliga. Nun ist jedoch aufgrund beruflicher Verpflichtungen Schluss in den höheren Klassen, als Schiedsrichter bleibt er der Gruppe Hall jedoch erhalten.
Somit sind die Schwäbisch Haller Schiedsrichter in der Saison 2015/16 mit zwei Landesliga- und einem Oberligaschiedsrichter mit drei Unparteiischen in den Amateurligen vertreten. Ann-Christin Jung (TSG Schwäbisch Hall) pfeift Spiele weiterhin Spiele bis zur Frauen-Oberliga.
Mindestens genauso wichtig wie die Spielleitungen in den oberen Klassen waren in der zu Ende gehenden Saison aber auch die Einsätze in der Jugend, den Kreisligen sowie im Frauen- und Seniorenbereich. Schiedsrichter der Gruppe Schwäbisch Hall haben insgesamt sage und schreibe 2805 Partien gepfiffen. Das wichtigste Anliegen der Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Hall wird es weiterhin sein, auch zukünftig qualifizierten Nachwuchs für das Hobby Schiedsrichter zu finden. Im Herbst dieses Jahres gibt es für alle Vereine wieder Gelegenheit, neue Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen ausbilden zu lassen.
Am 25. März 2015 traf sich die Oldygruppe wieder turnusgemäß zum vierteljährlichen Termin. Diesmal war nach Vorschlag von Uwe eine Brauereibesichtigung an der Reihe. Die Organisation übernahm dieses Mal freundlicherweise Vater und Sohn Gröger. Der Sohn, dessen Beruf Braumeister ist, führte durch die Haller Löwenbrauerei, der Vater schmierte die Butterbrezeln. Mit viel Fach- und Hintergrundwissen wurden wir durch die Räume der Brauerei geführt. Am Anfang ging alles relativ flott dahin bis eben zum Zwickelkeller, als man an dem fest installierten Zapfhahn doch mehr oder weniger lang verweilte. Bis die Zeit drängte, da die Gruppe ja noch im „Rollhofstüble“ zum Essen angemeldet war. Bei einem guten Essen und netten Gesprächen ließ man den Abend ausklingen. Noch einmal vielen Dank an die beiden Grögers die diesen Abend zu einem Erlebnis werden ließen. Der nächste Treff ist nun das große Grillen in Gschlachtenbretzingen.
Peter Hüfner
Am 31.01.2015 nahm die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Hall gleich mit zwei Mannschaften beim Turnier für Betriebsmannschaften in der Rudolf- Then Halle teil. Am Ende erreichte man mit Mannschaft 1 Platz 7 und Mannschaft 2 Platz 8 von 10. Ziel war es auch auf Grund der Vielzahl an aktiven Spielern in den anderen Teams, mit beiden Mannschaften nicht letzter zu werden. Mannschaft 1 startete mit zwei deutlichen 0:3 Niederlagen gegen Elektro Rink und Multi Kulti ins Turnier. Gegen Wied setzte es dann eine 1:3 Niederlage, bei der Manuel Schmauß zwischenzeitlich verkürzen konnte. Im vierten Spiel gegen Aluca endlich der erste Sieg. Jan Solonez erzielte das goldene 1:0. Mannschaft 2 verlor das erste Spiel gegen BG Schuhmacherei Elbel/Kosmetik Grünke knapp mit 2:3, wobei der entscheidende treffer erst kurz vor Schluss fiel. Ein Eigentor auf Nachsetzen von Péter Siróczki sowie Seraphim Hentschel sorgten jeweils für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Im zweiten Spiel dann ein 2:0 Sieg gegen A- Junioren. Beide Tore erzielte hier Christian Jahnel. Unglückliche die 2:3 Niederlage gegen My Döner. Hier trafen Seraphim Hentschel und Lars Krimmer per Strafstoß. Eine deutiche 1:6 Niederlage setzte es im entscheidenden Spiel um den Halbfinaleinzug gegen Gemü. Christian Jahnel verkürzte zwischenzeitlich auf 1:3. So standen sich die beiden Schiedsrichter- Mannschaften dann im Spiel um Platz 7 gegenüber. Dieses konnte Mannschaft 1 durch einen Treffer von Luca Gebert mit 1:0 für sich entscheiden. Trotz der schwierigen Bedingungen für unsere junge und unerfahrene Mannschaft hatten wir Spaß bei diesem Turnier. Vielen Dank an den TSV Michelbach/Bilz für die sehr gute Organisation.
Für die SRG spielten (Tore in Klammer): Mannschaft 1: Daniel Abel (Torwart), Manuel Schmauß (1), Marco Schmauß, Tanju Kocacöl, Jan Solonez (1) und Luca Gebert (1). Mannschaft 2: Lars Krimmer (Torwart, 1), Hannes Däuber, David Rosemann, Seraphim Hentschel (2), Christian Jahnel (3) und Péter Siróczki.
Christian Jahnle
Lars Krimmer
Mit einem Altersdurchschnitt von 20,4 Jahren ging beim Schiedsrichter-Turnier der Gruppe Künzelsau wohl das jüngste Schwäbisch Haller Team aller Zeiten an den Start. Da man beim letzten Turnier vor zwei Jahren – in anderer Zusammensetzung – den Turniersieg errungen hatte, kam man nicht mit leeren Händen in die Halle nach Mulfingen. In der Hoffnung den Wanderpokal nur für wenige Stunden aus der Hand zu geben, startete das Team ins Turnier. Das erste Spiel gegen die Schiedsrichter-Kameraden aus Heilbronn nährte diese Hoffnung: kombinations- und treffsicher erspielte man sich eine frühe 2:0-Führung. Tanju hatte nach mustergültiger Vorlage von Taner und Marco Zauner nach einem Abwehrfehler eingenetzt. Doch ein eigener Abwehrfehler und der damit verbundene Anschlusstreffer brachte die junge Truppe aus dem Tritt und so musste man am Ende mit einem 2:2 zufrieden sein. In den zwei nun folgenden „Derbys“ gegen Öhringen und Backnang rannte das Team trotz spielerischer Überlegenheit schnell einem 0:2-Rückstand hinterher. Hier machte sich die körperliche Unterlegenheit und fehlende Routine bemerkbar und in beiden Spielen kam der 1:2-Anschlusstreffer durch Marco Schmauß zu spät. Trotzdem gab es noch alle Chancen auf ein Weiterkommen. Im entscheidenden Spiel gegen die Nachbarn aus Bad Mergentheim stimmte alles und mit einem verdienten 1:0 (Torschütze Marco Zauner) war das Minimalziel Viertelfinale erreicht. Das große Ziel Titelverteidigung musste das Team im Viertelfinale allerdings abschreiben. Gegen Kocher-Jagst war jeder Schuss des Gegners ein Treffer – am Ende hieß es 0:4. Den begehrten Pokal durfte stattdessen die Schiedsrichtergruppe Mosbach mit nach Hause nehmen.
Für die Schri-Gruppe Schwäbisch Hall spielten (v.l.n.r.): Alexander Stutz (Torwart), Taner Useinov, Marco Zauner (2 Tore), Timo Bach, Tanju Kocacöl (1), Lars Krimmer, Marco Schmauß (2), Luca Gebert, Knut Krimmer, Jan Solonez, Heiko Leipersberger (Coach)
Lars Krimmer
Ehemaliger Fifa-Assistent als Referent im Trainingslager
Ein erster Höhepunkt im Jahr ist für die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Hall das jährlich im Januar stattfindende Wintertrainingslager. Auch in diesem Jahr gab es wieder drei abwechslungsreiche Tage für die knapp 20 Teilnehmer. Am Freitagabend war mit dem Hauptreferenten Jan-Hendrik Salver aus Stuttgart ein ganz besonderer Gast im Lemberghaus. Erst vor kurzem hat er seine aktive Laufbahn beendet – mit der Teilnahme an je zwei Welt- und Europameisterschaften und den Olympischen Spielen, mit zahlreichen Bundesliga- und internationalen Einsätzen sicherlich eine einzigartige Karriere, aus der er in einem eineinhalbstündigen Referat zu erzählen hatte. Am Samstag ging das Programm früh weiter. Nach Wecken und Frühstück referierte Obmann Volker Stellmach über die die Schiedsrichter-Beobachtungen aus der Vorrunde und was es darauf zu lernen gibt. Im Anschluss galt es für alle, das theoretische Wissen bei einem Regeltest unter Beweis zu stellen. Vor dem Mittagessen durfte natürlich der obligatorische Waldlauf nicht fehlen. Beim sogenannten Konformitätstest am Nachmittag war es Ziel von Referent Heiko Leipersberger, anhand von Videoszenen gemeinsam mit den Teilnehmern zu einer einheitlichen Regelauslegung zu kommen. Naturgemäß kommt es dabei zu der ein oder anderen kontroversen Diskussion, aber vor allem die jungen Schiedsrichter konnten hieraus viel mitnehmen. Bei solch anspruchsvollem Programm durfte dann aber auch der gesellige Teil nicht fehlen: Dazu gehört schon traditionell das Bingo-Spiel, bei dem einmal mehr Knut Krimmer abräumte, gefolgt von Timo Bach. Für das Abendprogramm Marco Zauner einiges vorbereitet. Bei „Ein ganz normales Fußballspiel“ hatten vier Gruppen verschiedene Aufgaben zu lösen, bei denen es auf Geschick, Wissen oder auch etwas Glück ankam. Dabei gab es viel zu lachen und in guter Stimmung klang der Abend dann in der Stube aus. Ernsthafter ging es da am Sonntagmorgen zu: Der Regeltest vom Vortag wurde besprochen. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Den beiden Schiris der Bezirksliga-Beobachtung, Christian Jahnel und Lars Krimmer gelang sogar ein fehlerloses Ergebnis. Auch das, was Michael Haug, Schiedsrichter der Gruppe Schwäbisch Hall und gleichzeitig Richter des Hohenloher Sportgerichts, in seinem Referat zu berichten wusste, war eher ernsthaft. Sehr interessant war es für die Schiedsrichter zu erfahren, wie es mit ihren Meldungen von Vorkommnissen bei Spielen weitergeht und wieviel Zeit die ehrenamtlichen Richter für einen ordnungsgemäßen Spielbetrieb investieren. Damit endete das Trainingslager im Lemberghaus. Die Teilnehmer waren sich einig: Das, was die neuen Organisatoren Marco Zauner und Maxi Messner auf die Beine gestellt haben, war wirklich klasse und auch dem Team der Naturfreunde des Lembergshauses gilt ein besonderer Dank.
Lars Krimmer
Optimistisch reisten die acht Schiedsrichter zum Turnier der Gruppe Kocher-Jagst nach Neunstadt. Die Turnier-Ergebnisse der letzten Zeit können sich schließlich sehen lassen und auch für dieses Turnier hatte man nach einigen Anlaufschwierigkeiten eine mindestens konkurrenzfähige Truppe zusammen bekommen. Doch schon im ersten Spiel erhielten die Hoffnungen einen herben Dämpfer. Denn gegen die rustikal zu Werke gehenden Sinsheimer setzte es zum Auftakt eine verdiente 0:2 Niederlage. Ein echtes Foto-Finish gab es im zweiten Spiel zu bestaunen: Im Spiel gegen die Kollegen aus Stuttgart ließen beide Seiten beste Chancen aus, aber mit der Schlusssirene gelang Julien Jung der hochverdiente und umjubelte 1:0 – Treffer! Damit war der Kurs aufs Viertelfinale genommen. Doch im entscheidenden dritten Spiel ließ man es gegen die SRG Ludwigsburg einfach zu offensiv angehen. Schnelle Führung durch Julien Jung, aber dann ließ man sich auf einfachste Weise auskontern. Jeder Schuss ein Treffer – am Ende hieß es 2:6. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Marco Schmauß war einfach zu wenig. Damit waren die Chancen auf ein Weiterkommen auf ein Minimum gesunken. Im letzten Gruppenspiel gegen die Saarländer aus Schaumberg warf die Mannschaft nochmal alles in die Waagschale und wurde mit einem verdienten 5:2 belohnt. Dreifachtorschütze Manuel Schmauß musste die mustergültigen Vorlagen von Julien Jung und Sebastian Früh nur locker einnetzen und Julien Jung traf selbst noch ein mit seinem dritten Turniertreffer. Hätte man nur das ganze Turnier so locker und diszipliniert gespielt… Aber alles Rechnen half nichts, mit den 6 Punkten musste man zum ersten Mal seit langer Zeit mal wieder bei einem Turnier in der Vorrunde die Segel streichen. Aber nichtsdestotrotz hat es Spaß gemacht, beim gut organisierten Armin-Wirth-Cup dabei zu sein und auch die Kontaktpflege zu den benachbarten und befreundeten Gruppen kam nicht zu kurz. Turniersieger wurde – einmal mehr – die SRG Nürtingen.
Lars Krimmer
Neun Teilnehmer fanden sich am Freitagmorgen, 1. August 2014 bei Breiters in Sulzdorf ein. Vor der Abfahrt in die Lechtaler Alpen gab es hier das inzwischen schon traditionelle Auftaktfrühstück.
Trotz Ferienbeginn gab es auf der Autobahn keine Schwierigkeiten, sodass wir nach rund vier Stunden Autofahrt – inklusive eines Vespers unterwegs – unseren Ausgangsort Kaisers in Tirol erreichten. Gut gelaunt ging es an den viereinhalbstündigen Aufstieg zur Leutkircher Hütte. Doch bereits nach rund einer halben Stunde Weg gab es eine kalte Dusche: Ein kräftiges Sommergewitter brach herein bevor der eigentliche Aufstieg überhaupt begonnen hatte.
Das brachte uns einen ungeplanten Stopp in der Bodenalm ein. Doch zum Glück war der Spuk schnell wieder vorbei und wir konnten die gut 700 Höhenmeter in Angriff nehmen. Gegen 18 Uhr erreichten wir dann erschöpft unser Ziel in 2.251m Höhe.
Für unsere Tour am Samstag hatten wir trotz durchwachsener Prognose mehr Glück mit dem Wetter, denn lediglich zum Ende der Tour fielen ein paar Regentropfen.
Zunächst war der leichtere Teil der Wanderung bis zum Kaiserjochhaus dran, das wir nach ca. zwei Stunden kurz vor der Mittagszeit erreichten. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter Richtung Ansbacher Hütte. Die Route hielt die eine oder andere Herausforderung bereit; Eines der Highlights war der atemberaubende Ausblick vom Hinterseejoch in Höhe von 2.482m. Nach insgesamt rund sechseinhalb Stunden erreichten wir unser Ziel. Den Abend ließen wir in der gemütlichen Stube der Ansbacher Hütte ausklingen.
Am Sonntagmorgen ging es zum letzten Teil der Bergtour. Vor dem Abstieg zum Ausgangsort ging’s nochmal eine Stunde lang steil bergauf. Auf dem Stierlahnzugjoch (2.596m) genossen wir bei strahlend blauem Himmel den tollen Ausblick über die Lechtaler Alpen. Schließlich ging es an den etwa vierstündigen Abstieg.
Mit den ersten Regentropfen erreichten wir dann das Edelweißhaus in Kaisers. Hier stärkten wir uns für die Rückfahrt, auf der dann der große Regen einsetzte. Aber im trockenen Auto war uns das dann herzlich egal.
Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle Familie Breiter für das Frühstück, den Fahrern und vor allem Organisator Tamer Hekim, der selbst nicht dabei sein konnte und von Joachim Giersch perfekt vertreten wurde.
Lars Krimmer













